Deutschland, 09.08.2007 12:16 Uhr (suth)
Beim "Werben" um eine Freundin oder einen Freund versuchen Sie doch auch auf sich aufmerksam zu machen und aus der Masse hervor zu heben. Wenden Sie dies auch auf Ihre Persönliche Bewerbung an.
Aufmerksamkeit erreichen Sie nach der Anrede garantiert nicht mit Sätzen wie: >>Hiermit bewerbe ich mich um...<<
Das wird der Arbeitgeber oft genug zu lesen bekommen - deshalb müssen Sie nicht auch noch so etwas schreiben.
Wenn Sie statt dessen z.B. formulieren: >>Ihr Ausbildungsplatzangebot interessiert mich besonders, weil...
Deshalb möchte ich mich gerne bei Ihnen bewerben<<, haben Sie bereits Pluspunkte gesammelt.
Nichts ist so wichtig wie der Einstieg. In der knappen Zeit, die Personalbüros oder Arbeitgeber zur Verfügung haben, kommt es darauf an, schon mit den ersten Sätzen zu überzeugen.
Das Anschreiben ist eine Art Visitenkarte und kann Ihre Chancen , den gewünschten Arbeitsplatz zu bekommmen erheblich steigern wenn Sie es gut formulieren und Fehler vermeiden.
Die folgende Formel aus der Werbepsychologie kann Ihnen dabei für den Aufbau des Anschreibens behilflich sein.
A I D A heißt:
A = attention: Aufmerksamkeit
I = interest: Interesse wecken
D = desire: Wunsch zur Vorstellungsgespräch-Einladung auslösen
A = action: die Handlungsaktivität (Einladung) provozieren.
Tipp:
In der Kürze lieget die Würze. Sechs bis acht oder maximal zehn Sätze sollten es sein. Schließlich wollen Sie den Empfänger nicht langweilen oder ungeduldig werden lassen.
Kommen Sie schnell auf den punkt- das überzeugt.