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Der Lebenslauf

Deutschland, 09.08.2007 15:55 Uhr (suth)

Die wichtigsten Informationen und Daten auf einen Blick – diesem Ziel dient der Lebenslauf, der häufig wesentlich mitentscheidet, ob es zu einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch kommt oder nicht.

Früher wurden Lebensläufe handschriftlich verfasst. Heute werden in der Regel maschinen- (bzw. computer-) geschrieben, tabellarische Lebensläufe erwartet, die möglichst nicht länger als eine Seite, maximal zwei Seiten sein sollten. Für Sie als Berufseinsteiger/in dürfte es eigentlich kein Problem sein, alle Daten auf einer Seite unterzubringen.

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung gibt es übrigens bei der Bewerbung nicht nur ein für allemal feststehenden Lebenslauf, sondern immer mehrere Varianten, die sich gestalten lassen. Dies ist für Sie als Azubi-Bewerber/in noch nicht so von großer Bedeutung, aber ob Sie einen Ausbildungsplatz im Diakonischen Werk bzw. bei der Caritas oder bei einem internationalen Großkonzern ansterben, sollet bei der Gestaltung des Lebenslaufs berücksichtigt werden (Stichworte z.B. Religionszugehörigkeit, Taufe, Englischkurse usw.)

Folgende Daten sollten im Lebenslauf enthalten sein:

Persönliche Daten:
Vor- und Nachname, Anschrift, Telefon, Geburtsdatum und –ort, Religionszugehörigkeit (nur, wenn es für den Beruf vo Bedeutung ist), Familienstand, Kinder, Staatsangehörigkeit (nur wenn sie nicht Deutsch ist), Eltern mit Namen und Beruf, Geschwister (Alter/Beruf), Ort, Datum, Unterschrift

Schulbildung:
Alle Informationen möglichst mit Zeitangaben:
- besuchte Schulen
- Schulabschlüsse bzw. angestrebter Schulabschluss
- Eventuelle Auslandsaufenthalte, Sprachreisen
- Praktika
- Aushilfstätigkeiten
- Neben-/Ferienjobs

Weiterbildung:
z.B. nachgeholter Schulabschluss, Volkshochschule, z.B.:
- Steno
- Schreibmaschine
Schul-AGs, z.B.:
- Computer
- Foto
- Kochen
- Sprachen etc.

Besondere Kenntnisse:
- Fremdsprachen
- Führerschein
- EDV- Kenntnisse
- Erste-Hilfe Schein etc.

Sonstiges:
Hobbys, ehrenamtliches/soziales Engagement, Sport, evtl. politisches Engagement (Achtung: Berücksichtigen Sie, dass dies zum Arbeitgeber >>passt<< bzw. Sie sich damit nicht die Chancen verbauen.)

 

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