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Schüler und Schülerinnen nutzten das Angebot der Ausbildungsmesse

Nordrhein-Westfalen, 13.11.2007 10:05 Uhr (suth)

Bergneustadt. Die Stadt Bergneustadt führte am 20.10.2007 die 10. Ausbildungsmesse für junge Menschen ab dem 8. Schuljahr in der Sporthalle auf dem Bursten durch. Viele Aussteller sprachen ein Kompliment an die jungen Menschen aus, die durchweg sehr interessiert und engagiert die Angebote der Aussteller und Workshopanbieter nutzten um den Einstieg in die Berufsorientierung oder gar erste Kontakte für ein Praktikum oder den Ausbildungsplatz aufzubauen.

Starker Andrang - Schüler und Schülerinnen der Städte Bergneustadt, Gummersbach und der Gemeinde Reichshof nutzten das Angebot der Ausbildungsmesse 2007

36 Aussteller bei der 10. Ausbildungsbörse „Oberberg Mitte“ – stellten mehr als 80 Berufe vor!

Die Betriebe und Institutionen stellten zum Teil „live“ ihre Ausbildungsplätze vor. Dazu wurden wie bei den Firmen Bondke, GZM Gebrüder Zwinge, Norwe, Korthaus, Jokey und ISE „Werkstätten errichtet“, Produkte ausgestellt und Informationen angeboten. Im direkten Gespräch konnten die Jugendlichen und Eltern Informationen über den Betrieb, den Ausbildungsberuf und dessen Anforderungen beim Unternehmen oder Ausbilder erfragen. Den neuen Beruf der Fachkraft für Fahrbetrieb stellte die OVAG vor.

Bürgermeister Halbe und Schirmherr Schulrat Broch eröffneten die Ausbildungsmesse

Die Ausbildungsmesse 2007 wurde von Bürgermeister Halbe und Schulrat Broch eröffnet. Beide ermunterten die Jugendlichen die Chance der Kontaktaufnahme zu nutzen. Mit einem Messerundgang, an dem auch Landrat Hagen Jobi teilnahm, erläuterte Frau Weiner von der Fa. NORWE das neue Konzept der Messe und stellte die Aussteller im Einzelnen vor.


Eltern entdecken die Ausbildungsmesse und lernen am Prozeß der Berufsorientierung mitzuwirken!

Ein deutlich positiver Aspekt war der Besuch vieler Eltern! In Gesprächen mit Unternehmen, Beratern und Personalchefs erhielten sie Tipps, worauf es heute ankommt, da die Arbeitswelt in einem ständigen Wandel ist. Eltern erkennen die Aufgabe, ihre Kinder bei der Berufsorientierung zu begleiten, zu beraten und zu motivieren. Eltern können ihre Kinder motivieren, auch neue Wege zu gehen und sich auch über untypische Berufe zu informieren.

Das neue Element der „Workshops“ ergänzte die Messe!

Mit 44 Workshops und ca. 450 Teilnehmer/-innen war das neue Element der Workshops für das Team der Ausbildungsmesse gleich im ersten Jahr zu einer großen Aufgabe geworden. Selbstkritisch ist festzustellen, dass hier noch einiges in der Organisation verbessert werden kann. Hier sind in der Vorbereitung ein paar Fehler unterlaufen, die Anfangs die Durchführung erschwerten. Das Team der Ausbildungsmesse bittet die Referenten und Teilnehmer/-innen hierfür um Verständnis. Das erste Echo auf die Workshops fällt sehr unterschiedlich aus, hier wird noch eine ausführliche Auswertung weiterhelfen. Das die Workshops aber eine richtige und sinnvolle Ergänzung der Messe darstellen ist ein erstes Ergebnis.

Die Aussteller lobten gut vorbereitete Schüler/-innen!

Häufig berichteten Aussteller in einem ersten Resümee, das die Schüler/-innen besser vorbereitet in die Gespräche gingen als in den Vorfahren. Es ist möglich, das hierbei auch die Workshops einen Anteil an diesem Eindruck haben. Die Schüler/innen waren den ganzen Vormittag „schwer auf Achse“, wechselten zwischen Messe und Workshops hin und her und nutzten die Wäscheleine. Bis kurz vor Schluss war ein intensiver Besuch und „Messeathmosphäre“ festzustellen. Natürlich ist ein Messebesuch auch anstrengend und das Angebot des Schülercafes der Hauptschule wurde rege genutzt.

Fazit zur Ausbildungsmesse 2007 „Gut, dass es sie gibt!“

So urteilte ein Besucher auf Frage was er von der Ausbildungsmesse hält. Das Vorbereitungsteam kommt zur vorläufigen Feststellung, dass die Ausbildungsmesse 2007 an die vorherigen Börse im Hinblick auf Ausstellerangebot und Besucherzahl anknüpfen konnte. Das Angebot erfuhr eine wesentliche Erweiterung durch die Workshops. Hier sieht das Vorbereitungsteam eine weitere Chance die Qualität der Berufsorientierung zu ergänzen und auch Unternehmer anzusprechen, die nicht mit einem Stand dabei sein können. Die Stadt Bergneustadt dankt den Kooperationspartnern ok-ausbildung“ ( Oberbergische Koordinierungsstelle für Ausbildung), BJU (Bund junger Unternehmer) und die ASU (Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Unternehmer), dem Schulrat Herr Broch, den aktiv teilnehmenden Schulen: Berufskolleg Oberberg Kaufmännische Schule, Berufskolleg Oberberg Ernährung – Sozialwesen –Technik, Freie Christliche Hauptschule, Freie Christliche Realschule Gummersbach, Gemeinschaftshauptschule Bergneustadt, Gesamtschule Derschlag, Gesamtschule Reichshof, Städtische Realschule Bergneustadt und Wüllenweber Gymnasium Bergneustadt.
Besonderer Dank gilt den Ausstellern und Workshopanbietern:
AggerEnergie GmbH, Aggerverband, AOK Regionaldirektion Oberberg, AS Creation Tapeten AG, AWO Arbeiterwohlfahrt, b.i.b. International College, Bondke F. Malerbetrieb GmbH, BQN IHK+HWK Region Köln,
Bundesagentur für Arbeit, Bundespolizeipräsident West, Bundeswehr-Wehrdienstberatung Köln, Fachhochschule Köln Campus Gummersbach, Finanzamt Gummersbach, Gesundheits- und Bildungszentrum Oberberg gGmbH, Gebr. Werkshage Einrichtungshaus KG, GZM Gebr. Zwinge Metallbau GmbH, Handwerkskammer zu Köln,
ISE Innomotive Systems Europe GmbH, Jokey Plastic Gummersbach GmbH, Karstadt Warenhaus GmbH, Korthaus GmbH, Lernen & Fördern gGmbH abH Gummersbach, Mobiler Pflegedienst Koxholt, Nestor Bildungsinstitut GmbH, NORWE ®, Oberbergische Verkehrsgesellschaft AG, Oberbergischer Kreis, Sparkasse Gummersbach – Bergneustadt
St. Josefshaus, Steinmüller Förderzentrum gGmbH, Volksbank Oberberg eG, VSB gGmbH, CJD Jugenddorf Olpe Standort Gummersbach,
Physioteraphieschule der DAA Gummersbach. VHS Pflegeberufe

 

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