Deutschland, 14.08.2008 09:34 Uhr
Köln. Das RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln lädt am Montag, 1. September 2008 zu einer Informationsveranstaltung um 13:00 Uhr ein in ihr Studienzentrum, Vogelsanger Straße 295 (Ecke Maarweg), Köln-Ehrenfeld, Gebäude 6, Raum E01. Last-Minute Bewerbungen für die schulische Ausbildung zum Medizinisch-Technischen Assistenten mit Fachrichtung Laboratoriumsmedizin (MTA) zum Semesterbeginn im September 2008 werden noch angenommen. Auf der Infoveranstaltung erläutern die Dozenten die Ausbildungsinhalte, beruflichen Aussichten und Förderungsmöglichkeiten für angehende MTA-L. Besucher haben die Möglichkeit, in einem Laborkurs Schülern über die Schulter zu schauen.
Die kostenpflichtige schulische MTA-Ausbildung dauert drei Jahre, setzt die Fachoberschulreife oder das (Fach-)Abitur voraus und endet mit der staatlichen MTA-Prüfung. Fachpraktische Tätigkeiten in Labors und ein Pflegepraktikum runden die Theorie ab. Schülerinnen und Schüler sollen vor allem naturwissenschaftliches Interesse mitbringen, analytisch denken können und technisch begabt sein. Eine gute Feinmotorik hilft bei der Arbeit. Die Jobperspektiven sind exzellent. Die meisten MTA-L können nach ihrer Ausbildung zwischen mehreren Arbeitgebern in Laboratorien oder in der Pharmaindustrie wählen. Manche Absolventen starten im Anschluss ein Medizin- und Pharmaziestudium. Das RBZ bietet auch die begehrte Zusatzqualifikation in Molekularbiologie, molekularer Medizin und Gentechnik an.
Informationen: RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln gGmbH, Vogelsanger Str. 295 50825 Köln, Tel.: 0221/95489-10 (Herr Strehl), E-Mail: mta@rbz-koeln.de www.rbz-koeln.de
Das RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln ist Teil des Rheinischen Ausbildungsverbundes Köln, der mit seinen verschiedenen Trägereinrichtungen berufliche Bildung auf allen Qualifikationsebenen vermittelt und zu diesem Zwecke Berufsbildungswerke, berufsbildende Schulen, Fachakademien und eine Fachhochschule betreibt. Das RBZ ist Träger von Lehranstalten für medizinisch-technische und pharmazeutisch-technische Assistenten und betreibt das „Institut für Biologie und Medizin“, das in Fortbildungskursen Kenntnisse in den aktuellen biologisch-medizinischen Labormethoden vermittelt. Außerdem organisiert das RBZ Vorbereitungssemester für ein Hochschulstudium der Medizin, Pharmazie und Biologie. Die Einrichtungen sind privat organisiert und gemeinnützig.
Text: Beatrix Polgar-Stüwe
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