Deutschland, 03.08.2011 15:55 Uhr
Kreis Olpe. Die Sparkassen Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem, Finnentrop und Olpe-Drolshagen-Wenden haben zum 1. August wieder 16 neue Auszubildende als Bankkaufffrau/-mann, darunter auch einen Informatikkaufmann, eingestellt. Im Laufe ihrer zwei-einhalb-bis dreijährigen Ausbildung werden die jungen Leute alle Bereiche des Kreditwesens kennen lernen.
Ziel der Ausbildungsleiterinnen und -leiter der Sparkassen ist es, den jungen Leuten den Einstieg in das Berufsleben so leicht wie möglich zu gestalten. In den ersten paar Tagen gewinnen sie einen kleinen Einblick in ihre Ausbildungsunternehmen.
Danach steht Mitte August eine Trainee-Woche als grundlegender Baustein im Ausbildungskonzept der Sparkassen an. Er dient dazu, den jungen Leuten die Aufgaben und die besondere Struktur der Sparkassen als regional verankerte Institute zu erläutern sowie sie in das breite Spektrum der Finanzdienstleistungen einzuweisen.

Natürlich ist auch das gemeinsame Kennenlernen wichtig, denn in der gesamten Ausbildungszeit wird es neben dem Blockunterricht am Berufs-kolleg des Kreises Olpe immer wieder gemeinsame Schulungen und Projektarbeiten geben. Darüber hinaus sind die „Neuen“ in der Gruppe von derzeit insgesamt 44 Auszubildenden bei den drei Sparkassen gut aufgehoben.
Entscheidend für die Berufswahl waren für die meisten der neuen Berufsanfänger auch die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Sparkassen-Finanzgruppe, die jedem engagierten Aus-zubildenden entsprechend seinen individuellen Leistungen und Neigungen gute Förderchancen nach erfolgreicher Prüfung ver-sprechen. Zuvor hatten sich die zum 1. August 2011 eingestellten Azubis in verschiedenen Auswahlverfahren gegenüber zahlreichen Mitbewerbern durchgesetzt. Hierbei waren nicht nur gute Schulab-schlüsse der Fachober- oder Fachhochschulreife sowie des Abiturs ausschlaggebend, sondern vielmehr persönliche Eignungen. Dazu zählen in einem Dienstleistungsunternehmen insbesondere verkäuferische Fähigkeiten, Aufgeschlossenheit, Spaß am Umgang mit Menschen, Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft.
Die Sparkassen investieren erheblich in die Ausbildung ihrer Nachwuchskräfte, denn die Mitarbeiter werden als der wichtigste Erfolgsfaktor im Dienstleistungsgewerbe gesehen. So flossen im vergangenen Jahr rund 440.000 Euro in Aus- und Fortbildung. Die kompetente Beratung der Privat- und Firmenkunden in einem sich schnell verändernden Marktumfeld sei nur durch die stetige Qualifi-zierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten, be-gründen die Ausbildungsleiter Diana Janßen (Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem), Gabi Weise (Olpe-Drolshagen-Wenden) und Josef Wurm (Finnentrop) die überdurchschnittlichen Ausgaben.
Bereits in jungen Jahren würden Potenziale erkannt und gefördert. Deshalb seien die Karrierechancen für junge Leute mit dem „Traumberuf Bänker“ mehr als gut. Mit einer Ausbildungsquote von etwa 8 % gehören die Sparkassen darüber hinaus schon seit mehreren Jahren zu den großen Ausbildungsbetrieben im Kreis Olpe.
Aktuell suchen die Sparkassen im Kreis Olpe weitere Auszubilden-de für das kommende Ausbildungsjahr ab 1. August 2012, voraus-sichtlich auch einen Versicherungskauffrau/-mann.
Wer interessiert ist, sollte seine Bewerbung an die Personalabteilung seiner Spar-kasse am Wohnort richten oder sich im Online-Verfahren bewerben (Sparkassen Finnentrop und Olpe-Drolshagen-Wenden). Informationen finden junge Leute auch auf den Internetseiten der jeweiligen Sparkasse.
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